@Simpson ist auch ganz einfach. Einfache Mehrheit zur Verschärfung des Geldwäschegesetzes.😇 Identifikation ab dem 1. Euro für Transaktionen außerhalb bestehender Geschäftsverbindungen und dann ist das sehr wohl, sehr einfach möglich.😊 Und das könnte man auch noch erstklassig positiv verkaufen.🤷🏼♂️ Dient ja schließlich der Bekämpfung von Geldwäsche.😅 Gleiche Anforderungen für Sekundärmarktkäufe und der Sack ist endgültig zu.
@Simpson Österreich nahm im Jahr 2024 durch die Abschaffung der einjährigen Haltefrist und die Einführung der pauschalen Krypto-Steuer (27,5 % KESt) exakt 33,84 Millionen Euro ein, was lediglich 0,57 Prozent der gesamten Kapitalertragsteuereinnahmen entspricht. Damit bleibt das tatsächliche Steueraufkommen massiv hinter den anfänglichen Erwartungen der Regierung zurück, die ursprünglich auf neue Einnahmen von bis zu 300 Millionen Euro gehofft hatte; der erhoffte große Geldregen für den Staatshaushalt durch die Gleichstellung von Kryptowährungen mit klassischen Aktien ist somit definitiv ausgeblieben.
@Simpson Falsche Denkweise aus meiner Sicht. Es sollten nirgendwo Steuern anfallen, schließlich fordern sie doch immer wir sollen privat für die Rente vorsorgen .