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Du bist leider genau in die deutsche Steuerlogik-Falle gelaufen:
Verluste aus Zertifikaten landen im „Sonstige“-Topf – und der ist strikt von Aktien getrennt.

Die unbequeme Wahrheit:
Du kannst die 8.000 € nur mit Gewinnen aus Derivaten verrechnen. Aktien, ETFs oder Dividenden helfen dir exakt null weiter.

Jetzt zur Lösung ohne Casino-Modus:
-Kontrolliert statt hebeln: Wenn überhaupt, dann nur sehr moderat (z. B. Bonus- oder Discount-Zertifikate oder Mini-Hebel). Ziel ist nicht Zockerei, sondern den Verlusttopf Stück für Stück abzubauen.
-Langfristig denken: Du kannst den Topf einfach stehen lassen und über Jahre langsam gegenrechnen – er verfällt nicht.
-Optional für Fortgeschrittene: Optionen (z. B. Covered Calls) können ebenfalls „sonstige Gewinne“ liefern, aber nur wenn man weiß, was man tut.
-Saubere Trennung: Viele fahren gut mit 2 Depots – eins für Investments, eins für „steuerliche Aufräumarbeit“.

Was nicht funktioniert:
Aktiengewinne, Dividenden oder ETFs dagegenrechnen – geht schlicht nicht.
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@KoenigsRasse Das ist schlichtweg falsch, bitte mal recherchieren. Sonstige Verlusttöpfe können ua mit Dividenden verrechnet werden
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Ihr vermischt hier etwas die alte Logik mit der aktuellen Rechtslage.

Grundsätzlich stimmt: Der „Sonstige“-Topf ist breiter als der Aktientopf.
Aber Verluste aus Termingeschäften (z. B. Knock-outs) unterliegen seit §20 Abs. 6 EStG eigenen Regeln und sind nur eingeschränkt verrechenbar.

Genau deshalb funktioniert „einfach mit Dividenden/ETFs ausgleichen“ in solchen Fällen eben nicht so, wie oft angenommen wird.
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@KoenigsRasse ich glaube du hast da was verpasst... das ist seit 2024 ersatzlos gestrichen. Kannst ja gerne die aktuelle Fassung nachlesen.
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