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Trump warnt vor Handelskrieg | Traton rechnet mit schwachem Lkw-Markt 2025

Donald Trump und seine Zölle: »Die EU muss einen großen Handelskrieg unbedingt vermeiden« In einem aktuellen Bericht äußert sich Donald Trump zur Notwendigkeit, einen Handelskrieg zwischen den USA und der EU zu vermeiden. Der ehemalige Präsident legt los und betont, dass eine Zusammenarbeit in Handelsfragen für beide Seiten von Vorteil ist. Für Trump steht fest: Die wirtschaftlichen Beziehungen dürfen nicht gefährdet werden, denn das könnte bedeutende Auswirkungen auf die globalen Märkte haben. Gerade in einer Zeit, in der viele Länder mit wirtschaftlichen Unsicherheiten kämpfen, ist dieser Appell wichtiger denn je. Die Frage bleibt, ob die aktuellen politischen Akteure bereit sind, diesen Kurs zu verfolgen und diplomatische Lösungen zu finden, um einen möglichen Konflikt zu vermeiden. Es bleibt spannend, wie sich die Handelsbeziehungen entwickeln werden und welche Schritte die Europäische Union und die USA unternehmen, um eine Eskalation zu verhindern.


Volkswagen's Traton sieht schwachen LKW Markt in 2025

Volkswagen's Truck-Sparte Traton $8TRA (-4,13 %) hat einen verhaltenen Ausblick auf den Nutzfahrzeugmarkt für das Jahr 2025 gegeben. In einer aktuellen Mitteilung wird deutlich, dass die anhaltende Schwäche in Europa, vor allem in Deutschland, die Ergebnisse des Unternehmens belasten wird. Traton erwartet, dass sich die Verkaufszahlen zwischen -5 % und +5 % bewegen werden und der operative Umsatz zwischen 7,5 % und 8,5 % liegen wird. Dieser Ausblick ist stark von geopolitischen Entwicklungen, insbesondere in den USA, abhängig. Trotz dieser Herausforderungen konnte Traton im Jahr 2024 eine Anpassung des operativen Ergebnisses auf 9,2 % verzeichnen, was über den Erwartungen lag. Dies ist besonders bemerkenswert, da die Fahrzeugverkäufe rückläufig waren. Die stabilen Jahresumsätze von 47,47 Milliarden Euro und ein angepasstes operatives Ergebnis von 4,38 Milliarden Euro zeigen, dass die Effizienzmaßnahmen des Unternehmens Wirkung zeigen. Dennoch kämpft die Branche mit sinkenden Bestellungen, nachdem die durch die Pandemie angestaute Nachfrage 2023 zu Rekordverkäufen führte. Zudem steht Traton vor der Herausforderung des Wandels hin zu Elektrofahrzeugen und dem steigenden Wettbewerbsdruck aus China. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Unternehmen in diesem sich schnell verändernden Markt behaupten kann.


Quellen:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/donald-trump-und-seine-zoelle-die-eu-muss-einen-grossen-handelskrieg-unbedingt-vermeiden-a-ee745192-7e4a-4ca1-8fa3-3adeea08bd9c


https://finance.yahoo.com/news/volkswagens-traton-sees-tepid-truck-070329119.html

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5 Kommentare

Jetzt frag ich mich warum er erst damit angefangen hat doch wohl nen müh übers Ziel hinaus geschossen
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Ja, wirkt fast so als wäre die US Wirtschaft auch etwas besorgt über die America First Zollpläne... gefühlt liest man deshalb aktuell jeden Tag etwas anderes die Zölle in den Medien.
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@1aDNA das nennt sich Täter-Opfer umkehr.
Es muss immer einen Bösewicht für die eigenen Fehler geben, nur so steht er gut da.
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Oh Mann....lalala ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt...ja, es gibt eine Handelsüberschuss der EU gegenüber der USA von gut 157Mrd € beim bilaterale Warenhandel ....was er aber gerne unter den Tisch fallen lässt: bei den Dienstleistungen hat die EU mit der USA ein Handelsdefizit von gut 109Mrd €....und somit unterm Strich gerade mal ein gesamt Defizit von 3%. Quelle: https://germany.representation.ec.europa.eu/news/zolle-usaeu-fragen-antworten-katalog-veroffentlicht-2025-02-18_de#
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Meine persönliche Hoffnung ... dass ein Cheeseburger demnächst die Atemwege blockiert. Es lebe Kanada. Genau diesen Mut bewundere ich. 🫡
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