Du hast die perspektivisch, individuelle Möglichkeiten in deinem Beitrag angeführt. Mehr Rendite geht zwangsläufig einher mit steigendem Risiko. Wer hätte das Gedacht !?
Ohne sich möglichst nicht mal im geringsten Maße auf den Faktor „Glück“ verlassen zu wollen, wäre das Optimum wohl: schlichter Werterhalt des Vermögens, also max. mögliche Inflationskompensation.
Mehr bedeutet demnach auch Risikozuschlag.
Die gewünschte Lösung wäre die „Eierlegendewollmilchsau“. ☺️
Ohne sich möglichst nicht mal im geringsten Maße auf den Faktor „Glück“ verlassen zu wollen, wäre das Optimum wohl: schlichter Werterhalt des Vermögens, also max. mögliche Inflationskompensation.
Mehr bedeutet demnach auch Risikozuschlag.
Die gewünschte Lösung wäre die „Eierlegendewollmilchsau“. ☺️
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•13Std.
@MozartsGeist Die Sache ist, glaube ich, sogar komplizierter. Das kurzfristige Risiko ist ein anderes als das langfristige. Kurzfristig geht es Richtung Liquiditätssicherung, langfristig Richtung Inflationssicherung. Eigentlich müsste man das Depot entsprechend dieser beiden Perspektiven aufstellen (Anleihen + Aktien + Gold).
Leider ist das der erste größere Geldhaufen im Leben meiner Eltern, so dass die kurzfristigen Risiken deutlich überschätzt werden, die langfristigen nahezu ausgeblendet. Das zu erklären, hat leider nicht gefruchtet. Sie bleiben in ihrem Mindset. 🤷
Leider ist das der erste größere Geldhaufen im Leben meiner Eltern, so dass die kurzfristigen Risiken deutlich überschätzt werden, die langfristigen nahezu ausgeblendet. Das zu erklären, hat leider nicht gefruchtet. Sie bleiben in ihrem Mindset. 🤷
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