Total verrückt dass der Abbau von Arbeitsplätzen am Stammsitz das Beste für das Unternehmen ist. Carl rotiert im Grab.
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•@fund_navigator_elshq Bismarck rotiert ebenfalls. Du hast vollkommen recht, mit deinem Kommentar. Menschlich ist das absolut katastrophal, dass der Markt mittlerweile Unternehmen dafür belohnt in Deutschland dicht zu machen. Wir haben am Freitag erst darüber gesprochen, dass $BNTX fast 1/3 seiner weltweiten Belegschaft ausschließlich in Deutschland entlässt und daraufhin die Aktie kein bisschen nachgibt. Und auch viele andere VW, Bosch, SAP, ZF Friedrichshafen, Continental, BASF bauen ab. Für ein Land bei dem Wirtschaft und Technik immer an erster und oberster Stelle in der Politik standen ist das ein schwerer Schlag.
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•@Soprano ... Armutszeugnis.
Ich hoffe, der Wähler gibt nächstes Jahr bei der unvermeidlichen Neuwahl den Denkzettel ab und es kann wieder Politik für Deutschland und für Deutsche gemacht werden 👍
Ich hoffe, der Wähler gibt nächstes Jahr bei der unvermeidlichen Neuwahl den Denkzettel ab und es kann wieder Politik für Deutschland und für Deutsche gemacht werden 👍
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•Gelöschter Nutzer
4Tg
Kommentar wurde gelöscht
@Stilgar Völlig unnötiger Hasskommentar, wofür soll das gut sein?
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•@fund_navigator_elshq Der Denkzettel wird’s nicht richten. Der Wähler gibt seit 10 Jahren regelmäßig den Denkzettel ab und Folge ist nur noch mehr Arroganz und Überheblichkeit in Berlin. Schon Merkel hat 2017 eine gewaltige Schlappe kassiert und hat daraus zwar immerhin persönliche aber keine politische Konsequenz gezogen. Union und SPD haben 2002 zusammen mal 82% der Sitze im Parlament gehalten - wären Sonntag Wahlen wären es noch 40%.
Die Wähler wollen eine andere Politik was nur einen einzigen logischen Schluss zulässt: Wir brauchen andere Wähler.
Die Politik irrt sich bekanntlich nicht. Es wird schwarz-rot-grün geben und dann wird Wüst oder Spahn Kanzler. Habeck wieder Wirtschaftsminister. Darauf haben wir alle gewartet.
Die Wähler wollen eine andere Politik was nur einen einzigen logischen Schluss zulässt: Wir brauchen andere Wähler.
Die Politik irrt sich bekanntlich nicht. Es wird schwarz-rot-grün geben und dann wird Wüst oder Spahn Kanzler. Habeck wieder Wirtschaftsminister. Darauf haben wir alle gewartet.
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@Soprano na dann versteh ich nicht wieso grade Linke immer jammern, wieso es in Weimar immer öfter Neuwahlen bis zum Untergang gab. Selber schuld, gelernt haben sie nix, sie lösen das grade selber aus (Absicht?):
Reichstagswahl 1928
Reichstagswahl 1930
Reichstagswahl Juli 1932
Reichstagswahl November 1932
Reichstagswahl März 1933
Bumm.
Reichstagswahl 1928
Reichstagswahl 1930
Reichstagswahl Juli 1932
Reichstagswahl November 1932
Reichstagswahl März 1933
Bumm.
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@fund_navigator_elshq Nun ja, Linke sind eben von Natur aus emotionale und keine logischen Menschen. Schon in Weimar gab es linke Mehrheiten und die SPD hat es als größte und wichtigste Partei geschafft so lange die eigene Wählerschaft zu ignorieren (und teilweise auch einfach zu hintergehen) bis die Demokratie vollkommen destabilisiert war.
Sozialdemokraten reden oft über “von der Geschichte lernen” um eine neue NSDAP zu verhindern. Aus der Geschichte lernen bedeutet - so denke ich - das man eine Politik für alle Wähler machen muss und nicht nur für die eigenen Freunde, wenn man Extremismus verhindern will. Irgendwas in Richtung Versöhnung und sich die Hand geben.
Was die heutigen Linken aber denken was “aus der Geschichte lernen” bedeutet ist nur dass man eine noch größere Keule braucht um auf alles drauf zu schlagen was man nicht sehen will.
Sozialdemokraten reden oft über “von der Geschichte lernen” um eine neue NSDAP zu verhindern. Aus der Geschichte lernen bedeutet - so denke ich - das man eine Politik für alle Wähler machen muss und nicht nur für die eigenen Freunde, wenn man Extremismus verhindern will. Irgendwas in Richtung Versöhnung und sich die Hand geben.
Was die heutigen Linken aber denken was “aus der Geschichte lernen” bedeutet ist nur dass man eine noch größere Keule braucht um auf alles drauf zu schlagen was man nicht sehen will.
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