1Wo.·

Der Umgang mit meiner größten Position im Depot 2036. Ist Micron bis 2030 schon ausverkauft?

Hallo meine Lieben,

gerade in der aktuellen Korrektur ist bei den Aktien welche massiv korrigiert haben, oft die Angst groß.

Gerade wenn es sich um zyklische Aktien handelt.


Hohe Zinsen schaden zyklischen Werten typischerweise, aber ist diese Angst bei Micron $MU (+2,52 %) berechtigt. Und wieviel Zykliker haben wir hier überhaupt noch?


Diese Frage ist für meine Größte Position schon sehr berechtigt und wichtig.


Mein bisheriger Blick auf die Zyklik war möglicherweise zu stark von der klassischen Speicherindustrie geprägt. Der KI-Boom und ganz neue Wachstumsbereiche könnte das Geschäftsmodell strukturell verändern.


Der langfristige Chart zeigt ebenfalls etwas Interessantes: Micron hat zwar in früheren Jahrzehnten ausgeprägte Boom- und Abschwungphasen erlebt, doch der jüngste Kursanstieg könnte auf eine neue Entwicklung hindeuten. Entscheidend ist, ob sich auch die Ertragskraft dauerhaft verändert.


1. Ein wichtigen Punkt: Micron verkauft zunehmend Zukunftskapazität

Im Juni 2026 berichtete Reuters, dass Micron bereits 16 langfristige Verträge mit strategischen Kunden im Umfang von insgesamt 22 Milliarden US-Dollar an Verpflichtungen abgeschlossen hatte. Die Verträge umfassen mehrjährige Abnahmezusagen und teilweise Preisuntergrenzen.

Im September stieg die Zahl dieser Vereinbarungen laut veröffentlichten Unternehmensangaben auf 26. Sie sollten mehr als 35 % des Umsatzes bis 2030 abdecken.

https://www.marketwatch.com/livecoverage/micron-earnings-stock-results-mu-guidance/card/micron-is-making-big-strides-with-this-closely-watched-gauge-of-future-financials-a1nUnniDme7XRCNSdCIg?utm_source=chatgpt.com


Das ist für meine Analyse entscheidend.

Bisher war das klassische Speichergeschäft stark von kurzfristigen Angebot-Nachfrage-Schwankungen geprägt. Wenn die Nachfrage stieg, investierten die Hersteller in neue Kapazitäten. Sobald diese verfügbar waren, konnte ein Überangebot entstehen und die Preise unter Druck setzen.

Micron versucht nun, einen Teil dieses Risikos zu reduzieren.

Die strategischen Kundenverträge können die Vorhersehbarkeit der Nachfrage und die Stabilität der Erträge verbessern.

Allerdings beseitigen sie die Zyklik nicht vollständig: Nicht alle Umsätze sind langfristig vertraglich abgesichert, und auch vereinbarte Preise, Produktmix und Produktionskosten bleiben wichtig.


2. Sind Microns Kapazitäten bis 2030 ausverkauft?

Hier würde ich etwas genauer unterscheiden.

Micron-Management erklärte im September 2026, dass bereits mehr als 75 % der für 2027 erwarteten Produktion durch Kundenverpflichtungen und Bestellungen abgedeckt seien. Außerdem berichtete das Unternehmen, dass Gespräche mit Kunden bereits weit in das Jahr 2028 hineinreichten. Einige strategische Kundenverträge reichten bis 2031.

https://www.fortune.com/company/micron-technology/earnings/q4-2026/?utm_source=chatgpt.com


Das ist ein starkes Signal.

Es bedeutet aber nicht, dass die gesamte Produktion bis 2030 vollständig verkauft ist. Wir müssen drei Dinge auseinanderhalten:

  • HBM: Besonders hohe Nachfrage durch KI-Beschleuniger; ein großer Teil der Produktion für 2027 war bereits vergeben.
  • Gesamte Speicherproduktion: Ein erheblicher Anteil ist durch Bestellungen und Vereinbarungen abgedeckt, aber nicht alles.
  • Produktion bis 2030: Es bestehen langfristige Vereinbarungen und eine hohe Nachfrage, aber daraus folgt keine vollständige Absicherung sämtlicher Produktionsmengen und Preise bis zu diesem Zeitpunkt.

Micron plant gleichzeitig erhebliche Kapazitätserweiterungen. Neue Werke benötigen Jahre, bis sie nennenswerte Mengen produzieren. Das kann dazu beitragen, dass das Angebot nicht so schnell wächst wie die Nachfrage.

https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/723125/000072312526000023/mu-20260903.htm?utm_source=chatgpt.com


Mein Fazit: Die Berichte stützen meine These eines länger anhaltenden Nachfrageüberhangs. Die Aussage, die komplette Produktion sei bis 2030 ausverkauft, ist mir allerdings zu pauschal.


3. Der entscheidende Wandel: Nicht mehr nur Speicherpreise, sondern strategische Bedeutung

Für mich liegt hier der Kern meiner Investmentthese.

KI benötigt nicht nur leistungsfähige Prozessoren. Sie benötigt auch große Mengen schnellen Speichers. Ohne ausreichende Speicherbandbreite kann selbst ein leistungsfähiger KI-Chip sein Potenzial nicht vollständig ausschöpfen.

Damit verändert sich die Bedeutung von Speicher innerhalb der Wertschöpfungskette.

Micron profitiert möglicherweise von drei strukturellen Veränderungen:


1. Steigender Speicherbedarf: Größere Modelle und mehr gleichzeitig laufende KI-Anwendungen erhöhen den Speicherbedarf.

2. HBM als Schlüsselkomponente: Hochleistungsfähiger Speicher wird für moderne KI-Systeme immer wichtiger.

3. Langfristige Kundenbindung: Kunden sichern sich frühzeitig Liefermengen, weil fehlender Speicher den Ausbau ihrer eigenen Systeme begrenzen kann.


Micron selbst beschreibt diese Entwicklung in seinen Unternehmensunterlagen als strukturelle Veränderung des Marktes. Das ist zwar zunächst die Perspektive des Unternehmens, wird aber durch die langfristigen Kundenvereinbarungen gestützt.

https://investors.micron.com/static-files/631b1a32-5537-46ae-8f40-82e42fc79dfe?_sp=6d6297b7-43a9-4144-a8c5-2e8a94afdb72&utm_source=chatgpt.com


4. Was sagt der langfristige Chart?

Der Chart zeigt Micron seit 1985. Dabei fallen drei Phasen auf:

  • Frühere Jahrzehnte: Starke Aufwärtsbewegungen wurden wiederholt von deutlichen Rückgängen abgelöst.
  • 2010 bis 2023: Das Unternehmen entwickelte sich weiter, blieb aber sichtbar von größeren Schwankungen geprägt.
  • Seit 2024: Ein außergewöhnlich steiler Kursanstieg, der auf stark gestiegene Erwartungen an die langfristige Ertragskraft hindeutet.

Aus dem Chart allein lässt sich nicht ableiten, ob die Aktie überbewertet ist oder ob der neue Trend nachhaltig bleibt.

Er zeigt aber, dass der Markt Micron inzwischen eine deutlich höhere wirtschaftliche Bedeutung beimisst.

Ein wichtiger Punkt für mich als langfristigen Anleger: Die Aktie kann auch bei einer strukturell besseren Geschäftsentwicklung zwischenzeitlich erheblich fallen. Entscheidend ist, ob sich die fundamentalen Aussichten dabei ebenfalls verschlechtern.


Meine Lieben, dass konnte ich bei meinem Einstieg im Jahre 2023 spüren. Als ich aufgrund einer guten Bewertung und guter Prognosen eingestiegen bin. Sich aber die Investoren für die Aktie nicht interessierten, und ich zweistellig ins Minus rutschte.

Diese Chance nutze ich dann um noch ein wenig nachzukaufen.

attachment



5. Meine Neubewertung für das Depot 2036

Ich würde Micron nicht mehr einfach als klassischen zyklischen Speicherhersteller einstufen.

Meine aktualisierte Einordnung:


Kriterium

Meine Einschätzung


Langfristiger KI-Wachstumstreiber

Sehr stark


Bedeutung von HBM

Strategisch hoch


Langfristige Kundenbindung

Verbessert sich durch mehrjährige Vereinbarungen


Planbarkeit der Nachfrage

Besser als im klassischen Speichermodell


Zyklik

Weiter vorhanden, möglicherweise abgeschwächt


Wettbewerbsrisiko

Bleibt bestehen


Bewertung nach außergewöhnlichem Kursanstieg

Besonders sorgfältig prüfen


Depotrolle

Strategische Wachstumsposition mit zyklischen Risiken


Was bedeutet das für meine Position?

Micron ist mit rund 9,8 % die größte Depotposition.

Ich werde diese Position nicht allein deshalb infrage stellen, weil Speicherhersteller historisch zyklisch waren. Vielmehr werde ich prüfen, ob die neuen Vertragsstrukturen, die HBM-Nachfrage und die langfristige Angebotsknappheit eine höhere und stabilere Ertragskraft ermöglichen.

Gleichzeitig werde ich den Kursanstieg nicht automatisch als Beweis dafür werten, dass die Aktie langfristig weiter stark steigen muss.

Meine Schlussfolgerung: Die These ist plausibel: Micron könnte sich von einem stark zyklischen Speicherhersteller zu einem strategisch wichtigeren Lieferanten für die KI-Infrastruktur entwickeln. Die langfristigen Kundenvereinbarungen sind dafür ein wichtiges Indiz. Ob die Zyklik tatsächlich dauerhaft deutlich geringer wird, muss sich allerdings erst über mehrere Jahre zeigen.

Die spannendste nächste Frage für das Depot 2036 lautet daher: Wie hoch könnte Microns nachhaltiger Gewinn im Jahr 2030 sein, wenn die Nachfrage nach KI-Speicher hoch bleibt und die langfristigen Verträge einen Teil der bisherigen Zyklik abfedern?


6.Neue Technologien wie Robotics, autonome Systeme und AI‑getriebene Automatisierung erhöhen die Nachfrage nach leistungsstarken Speicher‑ und Speicherlösungen massiv

– und genau hier profitiert Micron direkt. Roboter, autonome Fahrzeuge, industrielle IoT‑Systeme und KI‑Rechenzentren erzeugen enorme Datenmengen, die schnellen DRAM, NAND, High‑Bandwidth‑Memory (HBM) und Edge‑optimierte Speicher benötigen.

Ich gehe jetzt strukturiert und präzise durch, wie diese Technologien Micron beeinflussen – basierend auf der aktuellen Micron‑Seite

https://www.micron.com/?utm_source=copilot.com


Robotics & autonome Systeme → Explosion der Edge‑Daten

Micron liefert dafür die kritischen Komponenten:

  • LPDDR‑DRAM für schnelle Echtzeitverarbeitung
  • Industrie‑NAND für robuste Datenspeicherung
  • Zero‑Defect‑Memory für sicherheitskritische Robotik (Industrie, Aerospace)

https://www.micron.com/?utm_source=copilot.com


🚗 Autonome Fahrzeuge → Speicher als Sicherheitsfaktor

Micron ist seit 30 Jahren im Automotive‑Speicher aktiv . Autonome Fahrzeuge benötigen:

  • Gigabytes an DRAM für Sensorfusion
  • TB‑NAND für Fahrdaten, Karten, Logs
  • Extrem robuste Speicherchips (Temperatur, Vibration, Lebensdauer)

Neue Technologien wie:

  • Level‑4/5 Autonomie
  • Fahrerassistenzsysteme (ADAS)
  • KI‑gestützte Navigation

→ treiben den Speicherbedarf exponentiell.

Micron ist einer der Top‑3‑Lieferanten weltweit für Automotive‑Memory – ein direkter Wachstumshebel.

https://www.micron.com/?utm_source=copilot.com


🏭 Industrial IoT & autonome Fabriken → Memory als Infrastruktur

Micron betont selbst: „Memory and storage for industrial IoT solutions“ .

Autonome Fabriken benötigen:

  • Edge‑AI‑Systeme
  • Roboterflotten
  • Predictive‑Maintenance‑Sensorik
  • Echtzeit‑Datenverarbeitung

Das führt zu:

  • Mehr DRAM pro Gerät
  • Mehr langlebigen NAND‑Speicher
  • Höheren Anforderungen an Zuverlässigkeit (zero‑defect)

Micron positioniert sich hier als Premium‑Lieferant für Industrie‑Robotics und Aerospace.

https://www.micron.com/?utm_source=copilot.com


🤖 KI‑Roboter & AI‑Inference → Memory als „Superpower“

Micron schreibt selbst: „The rise of smarter robots and why memory is becoming their superpower“ .

Warum?

  • KI‑Modelle laufen zunehmend on‑device
  • Roboter müssen lokal entscheiden, nicht in der Cloud
  • Dafür braucht es schnellen, energieeffizienten DRAM

Micron liefert:

  • LPDDR5X für mobile/robotische KI
  • HBM3E für KI‑Rechenzentren
  • GDDR7 für High‑Performance‑Robotics

Roboter werden dadurch intelligenter, reaktionsschneller und autonomer.


📈 Gesamtwirkung auf Micron

Neue Technologien → mehr Daten → mehr Speicherbedarf → Micron profitiert direkt.

Positiv für Micron:

  • Steigende Nachfrage nach DRAM & NAND
  • Höhere Margen bei Automotive & Industrial
  • Strategische Rolle in KI‑Rechenzentren
  • Langfristige Verträge mit Robotik‑ und Automobilherstellern
  • US‑Expansion (250 Mrd. USD bis 2035) stärkt Marktposition


Risiken:

  • Zyklische Speicherpreise
  • Konkurrenz durch Samsung, SK Hynix
  • Hohe CAPEX für neue Fabs



7. Wo liegt der Burggraben?

Microns Wettbewerbsvorteile liegen vor allem in:

  • Technologischem Know-how: Die Herstellung moderner Speicherchips ist komplex.
  • Kapitalintensität: Neue Fertigungskapazitäten erfordern hohe Investitionen.
  • Fertigungserfahrung: Qualität, Ausbeute und Zuverlässigkeit sind entscheidend.
  • Qualifizierung durch Kunden: Neue Speicherlösungen müssen anspruchsvolle technische Anforderungen erfüllen.

Der Burggraben ist also real. Er ist allerdings nicht so unangreifbar wie der eines Softwareunternehmens mit hohen Wechselkosten.


Die Risiken

Am 15. Oktober berichtete Reuters über technische Schwächesignale der Micron-Aktie. Weitere Marktberichte verwiesen auf Fortschritte chinesischer Speicherhersteller. Das bedeutet nicht automatisch, dass Microns langfristige Marktposition gefährdet ist. Es zeigt aber, dass Anleger sowohl die Bewertung als auch die Konkurrenzentwicklung im Blick behalten müssen

https://www.reuters.com/markets/europe/global-markets-technicals-graphic-2026-10-15/?utm_source=chatgpt.com


Drei Risiken sind besonders wichtig:

Zyklische Speicherpreise: Angebot und Nachfrage können sich schnell verändern.

Neue Konkurrenz: Zusätzliche Produktionskapazitäten können die Preise unter Druck setzen.

Überzogene Erwartungen: Selbst gute Geschäftszahlen können enttäuschen, wenn der Markt noch mehr erwartet.




8. Was sagen die Zahlen?

Micron meldete am 30. September 2026 Rekordzahlen für das vierte Quartal und das Gesamtgeschäftsjahr 2026:


Kennzahl

Geschäftsjahr 2026


Umsatz Q4

54,23 Mrd. US-Dollar


Nettogewinn Q4

37,70 Mrd. US-Dollar


Operativer Cashflow Q4

43,97 Mrd. US-Dollar


Umsatzentwicklung gegenüber Q3

Deutlicher Anstieg


Ausblick

Rekordgeschäftsjahr 2027 erwartet


https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/723125/000072312526000018/a2026q4ex991-pressrelease.htm?trk=article-ssr-frontend-pulse_little-text-block&utm_source=chatgpt.com


Die veröffentlichten Zahlen sind außergewöhnlich stark. Gleichzeitig sollte man die hohen Gewinne im Zusammenhang mit dem aktuellen Speicherzyklus betrachten: Sie lassen sich nicht einfach unverändert in die Zukunft fortschreiben.


7. Micron – günstig nach Kennzahlen, aber nicht automatisch günstig

Micron stand am 16. Oktober bei rund 879 US-Dollar. Eine aktuelle Kennzahlenübersicht wies ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 11,8 und ein erwartetes KGV von etwa 5 aus.

https://stockanalysis.com/stocks/mu/statistics/?utm_source=chatgpt.com


Das sieht auf den ersten Blick ausgesprochen günstig aus. Doch bei Speicherherstellern ist das KGV allein problematisch.

Warum?

Wenn die Speicherpreise steigen, wachsen Umsatz und Gewinn häufig besonders stark. Das KGV fällt dann, weil der Gewinn schneller steigt als der Aktienkurs.

Wenn sich der Zyklus dreht, kann der Gewinn anschließend erheblich zurückgehen. Ein vermeintlich niedriges KGV kann sich dann als trügerisch erweisen.


Meine Bewertung:

  • Geschäftliche Perspektive: Positiv, insbesondere bei HBM und KI-Speicher.
  • Neu Wachstumssektoren: Gut aufgestellt und nimmt die Zykik raus
  • Bewertung: Auf Basis der aktuellen Gewinne niedrig, aber zyklusabhängig.
  • Depotrisiko: Mit 9,8 % eine sehr große Einzelposition.
  • Was ich prüfen sollt: Wie hoch wären die Gewinne, wenn sich die Speicherpreise normalisieren?

Dazu kommt die Konkurrenz aus China: Neue Speichertechnologien könnten langfristig den Preisdruck erhöhen. Wie schnell daraus tatsächlich ein wirtschaftliches Risiko entsteht, ist allerdings noch offen.

Mein Urteil: Micron bleibt interessant. Wegen der hohen Gewichtung werde ich aber besonders sorgfältig prüfen, wie viel der aktuellen Ertragskraft dauerhaft sein könnte.

attachment
32
7 Kommentare

Profilbild
Finde deine Denkweise interessant, bei Nvidia bleibst du auch langfristig dabei oder
•
2
•
Profilbild
@capital_captain_2693 danke mein Lieber. Bei Nvidia bleibe ich aus der gleichen These wie bei Micron investiert. Hier sehe ich in den neuen Wachstumssektoren Nvidia vorne mit dabei. Jensen Huang versteht es meiner Meinung nach den enormen Cash Flow sehr geschickt zu investieren. Um in der Wertschöpfungskette mit dabei zu sein. Im Gegensatz zu Elon, ist er der stille und heimliche Visionär. Nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern schon an morgen denken. Mit cuda hat er ein KI Ökosystem geschaffen. Für mich entwickelt sich Nvidia immer mehr zur Berkshire der KI
•
2
•
Profilbild
Sehr schön geschrieben mein Lieber. Finde deine Analyse ziemlich gut umschrieben, und würde ich ähnlich sehen. Ich mach mir auch grade gar nicht so den Kopf wegen der kurzfristigen Rücksetzer. Ich ärgere mich ein wenig, aber das gehört dazu. Deswegen panisch verkaufen würde ich nicht. Ich werde aber bei einer guten Gelegenheit wohl meine Western Digital Aktien abstossen. Ich finde ich hänge wirklich zu sehr im Ki Sektor drinnen und wollte das gerne mal etwas reduzieren. Bei Micron bleibe ich aber erstmal dabei :-) Liebe Grüße
•
1
•
Profilbild
@Wollitz hallo mein Lieber. Schön mal wieder von dir zu hören. Vielleicht schaust dir mal meine Vorstellungen zur zweiten Welle an. Und schichtest hier ein wenig um
••
Profilbild
@Tenbagger-Capital würdest du mich mal in dem Beitrag verlinken ? Das wäre sehr nett. Ich verliere immer mal wieder den Überblick hier :-)
••
Werde Teil der Community