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Kawasaki Heavy Industries und Japan Suiso Energy, Ltd (JSE) haben einen Vertrag unterzeichnet, um den weltweit größten verflüssigten Wasserstofftransporter mit einer Kapazität von etwa 40.000 Kubikmetern zu bauen, der die Entwicklung einer internationalen Wasserstofflieferkette im kommerziellen Maßstab unterstützt.
Das Schiff wird im Rahmen des Green Innovation Fund-Projekts der New Energy and Industrial Technology Development Organization in Kawasakis Sakaide-Werken in der Präfektur Kagawa gebaut.
Das Projekt zielt darauf ab, das Be- und Entladen von verflüssigtem Wasserstoff vom Schiff an Land zu demonstrieren und bis Ende des Haushaltsjahres 2030 Hochseeversuche durchzuführen.
Dieser neue Träger folgt auf Kawasakis früheren Bau des 1.250 Kubikmeter großen Suiso Frontier, des weltweit ersten verflüssigten Wasserstoffträgers, und seiner Beteiligung an der erfolgreichen ersten Pilotdemonstration des Beladens, Transports und Entladens von Wasserstoff zwischen Japan und Australien.
Das Schiff wurde entwickelt, um in den 2030er Jahren auf die erwartete weltweite Wasserstoffnachfrage zu reagieren, und wird über Hochleistungsdämmung zur Begrenzung von Abboil-Gas verfügen, ein elektrisches Antriebssystem mit einem Dual-Fuel-Wasserstoff-/Ölgenerator sowie Frachtabwicklungssysteme, die den Transport von verflüssigtem Wasserstoff zwischen Land und Schiff ermöglichen.
Das Projekt wird parallel zum derzeit im Bau befindlichen Kawasaki LH2-Terminal in Ogishima durchgeführt werden und als wichtige Basis für die Kommerzialisierung der Lieferkette für verflüssigten Wasserstoff ausgebaut werden.
Das 'Hy Touch Kobe'-Terminal wird in Japan für das HySTRA-Forschungskonsortium gebaut und kann Wasserstoff verarbeiten, der auf -253°C gekühlt ist, um aus Australien zu importieren.
Gemeinsam sollen diese Anlagen die Grundlage einer kommerziellen Wasserstoffexport- und -importinfrastruktur bilden.
Kawasaki und JSE sagten, dass der neue Anbieter dazu beitragen wird, eine stabile Versorgung großer Wasserstoffmengen zu gewährleisten und die Dekarbonisierung der Stromerzeugung, Mobilität und Industrie zu unterstützen.
Die Partner planen, mit verschiedenen Unternehmen zusammenzuarbeiten, um eine wasserstoffbasierte Gesellschaft voranzubringen und zu langfristigen Zielen der CO2-Neutralität beizutragen.

