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Sonntage: Verlorene Zeit für die Wirtschaft – oder für uns alle?

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Geschlossene Geschäfte und ruhende Betriebe an Sonn- und Feiertagen sind Tradition – doch ist das noch zeitgemäß? Für viele Berufstätige bedeutet es, dass sich Einkäufe und Erledigungen auf den ohnehin vollen Samstag konzentrieren. Das führt zu überfüllten Läden, langen Warteschlangen und Stress für Kunden sowie Beschäftigte im Handel. Doch nicht nur das: Auch private Arbeiten sind eingeschränkt. Autowaschen, Gartenarbeit oder kleinere Reparaturen sind vielerorts nicht erlaubt. Während Online-Shops rund um die Uhr verkaufen, bleibt der stationäre Handel geschlossen. Sollte es mehr Flexibilität geben, um Wirtschaft und Alltag besser zu entzerren? Oder überwiegen die Vorteile eines gemeinsamen Ruhetags? Was mein Ihr?$

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2 Kommentare

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„Sechs Tage darfst du schaffen und all deine Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem HERRN, deinem Gott, geweiht.“ (2Mose 20)

Die Juden wussten damals schon, dass der Mensch regelmäßig arbeitsfreie Zeiten braucht, um zu überleben.

1/7 hat sich als günstig herausgestellt. Ungefähr 1/7 ist die gesetzliche Pausenarbeitszeit. 1/7 aller Arbeitstage sind Urlaub, 1/7 aller Jahre ist ein Sabbatjahr möglich, 7x7 Jahre sind es von 18 bis zur Rente. Alle 7 Jahre erneuern sich alle Gehirnzellen beim Menschen. Die Liste geht weiter.

Daran zu rütteln, ist gefährlich für die menschliche Psyche.
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Bin ganz deiner Meinung, mir wäre es auch lieber, wenn ich mir meiner Familie weniger Zeit verbringen muss... 🫠
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