Doppelt attraktiv! Ein Drawdown ohne fundamentalen Grund – nur Panik und Spekulation, dass die Unternehmen plötzlich weniger verdienen? Sehe ich nicht. Dazu kommt ein stärkerer Euro $965275 (-0,86 %), was den Einstieg in US-Aktien noch günstiger macht. Eine Gelegenheit, die man nutzen sollte!
Diskussion über 965275
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9Bösengehandelte Unternehmen in meinem beruflichen Alltag
Danke an @Koenigmidas für das Verlinken und für die Nominierung! #börsengehandelteralltag
#boersengehandelteralltag
Börsengehandelte Unternehmen im beruflichen Alltag im Edelmetall- und Devisenhandel:
- Umicore $UMI (-5,44 %) (Scheideanstalt)
- Prosegur $PSG (-2,14 %) (Sicherheit, Logistik, Cashrecyling)
- Johnson Controls $JCI (-6,4 %) (Sicherheit)
- Schweizer Nationalbank $SNBN (-0,28 %) (Devisenhandel)
- Japanische Nationalbank $8301 (Devisenhandel)
- FedEx $FDX (-2,07 %) (Logistik)
- United Parcel Service $UPS (-1,35 %) (Logistik)
- Cloudflare $NET (-9,11 %) (IT Sicherheit, Web)
- Fortinet $FTNT (-4,65 %) (IT Sicherheit)
- Teamviewer $TMV (-2,63 %) (Software)
- Microsoft $MSFT (-2,36 %) (Software)
- Cancom $COK (-2,79 %) (IT Systemhaus)
- Kyocera $6971 (-3,2 %) (Drucker- und Scanhardware)
- Alphabet $GOOGL (-2,74 %) (Wer kennt es nicht...?, Recherche)
Naturgemäß habe ich natürlich noch mit diversen Dingen zu tun, welche börsengehandelt sind, aber keine Unternehmen darstellen... dazu gehören: $965515 (-1,46 %) (Gold), $965310 (-6,27 %) (Silber), Platin und die diversen Währungspaare wie $965275 (-0,86 %) (EUR/USD) aber auch sämtliche anderen Währungen (AUD, NOK, GBP, JPN, SEK, PLN, CZK, SAR, etc. etc. etc.). Untergeordnet haben wir auch mit $BTC (-1,48 %) (Bitcoin) zu tun, wenn gleich es eher zu vernachlässigen ist.
In unserem anderen Unternehmensteilen haben wir auch mit $UHR (-4,46 %) (SwatchGroup) zu tun.
Was mir persönlich bei der Betrachtung auf mein berufliches Umfeld auffällt:
Es gibt dutzende Unternehmen in diesem Bereich, welche eben nicht an der Börse zu handeln sind. Darunter einige Scheideanstalten (zum Teil riesige Firmenkonstrukte), Dienstleister und Luxusguthersteller. Auch im Bereich Analysetechnik (physische), Gerätschaften und Software gibt es einige branchennamhafte Hersteller, welche den Gang an die Börse bislang scheuen oder Familiengeführt sind.
In meinem privaten Umfeld habe ich natürlich wie jeder von euch mit diversen Produkten und Marken zu tun. Eine separate Auflistung dürfte für die wenigsten Interessant sein...
Am außergewöhnlichsten dürfte dabei aber $RI (-3,46 %) (Pernod Ricard) sein, was nicht zuletzt an einem meiner Hobbys liegt: ABSOLUT VODKA Flaschen in den verschiedenen Designs und Limiteditions sammeln.
Grundsätzlich nominiere ich alle Getquin Freunde, besonders aber @Der_Dividenden_Monteur , @Staatsmann
@Simpson !




An sich wartet man die ganze Zeit auf gute Kaufkurse, in US-Dollar werden sie auch langsam immer interessanter ... aber was nützt einem das, wenn der Euro genauso abschmiert wie die US-Börsen? 🤪
Gut für die Dividenden und es federt natürlich auch Kursverluste im Depot ab, wenn man aber auf der Käuferseite steht ist es leider sehr lästig.
Ich befürchte, dass wir noch lange keinen Boden gefunden haben - es gibt mMn auch keinerlei Anzeichen dafür - und wir uns beim EUR/USD in den nächsten Monaten eventuell sogar in Richtung all-time low bewegen könnten.

Der Euro verliert gegenüber dem US-Dollar derzeit immer mehr an Wert. Eigentlich auch nicht verwunderlich, schließlich zieht die FED in den USA an der Zinsschraube und wird aller Voraussicht nach auch bald mit dem Abbau der Bilanz anfangen.
Die EZB hingegen hält weiter an ihrer Nullzinspolitik fest. Eigentlich verständlich, dass der Dollar so immer fester wird.
Für den Anleger mit einem hohen US-Aktien-Anteil ist das ganz schön, steigt doch das Depot auch wenn die Kurse in der Heimatwährung unverändert bleiben. Außerdem fallen die Dividendenzahlungen üppiger aus. Will man aber gerade US-Aktien kaufen und hat keine Dollar parat, ist das ganz schön teuer.
Auch den USA selbst gefällt der starke Dollar nicht, verteuert er doch die Exporte.
Die Frage ist, wie es jetzt weitergeht. Die Parität, also ein Wechselkurs von 1:1 ist noch ein bisschen weg. Die Vergangenheit hat jedoch bisher immer gezeigt, dass es bei einer Annäherung zur Parität zu einem starken Bounce kam und der Euro immer deutlich zulegte. Ich bin gespannt ob es auch diesmal so sein wird.
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